Herzlich willkommen auf der Festivalseite des

Bundesfilmfestivals für Reportage- und Dokumentarfilme

Castrop-Rauxel

Ausrichter: Filmklub Dortmund e.V.

Veranstalter: BDFA e.V.

Alle Filme sind sechs Wochen lang bis zum 6. Juni 2021 online via Stream abrufbar. Die über die Webseite bdfa.de bereits registrierten Mitglieder – bisher insgesamt 720 – können diese Filme wie auch das umfangreiche Servicepaket des BDFA im Downloadcenter sofort nutzen. Weitere Interessenten für die Online-Filmplattform müssen sich für den Erstzugang in den BDFA-Mitgliederbereich zunächst einmalig registrieren! 

Die Jury-Gespräche als aufgezeichnete Videokonferenz sind auf den jeweiligen Festival-Plattformen ab 23. Mai online. Am 30. Mai ab 14 Uhr werden die Ergebnisse aller insgesamt vier Bundesfilmfestivals veröffentlicht. Dann ist zu erfahren, wer zu den Preisträgern gehört und welche Filme in das Programm der Deutschen Filmfestspiele DAFF 2021 – ebenfalls online vom 2. Juli bis 8. August – aufgenommen werden.


Jury         Filme        Ergebnisse


Das Bundesfilmfestival Castrop-Rauxel – Dokumentarischer Film hat 43 Filme im Programm (Gesamtlaufzeit: 507 Minuten). Uwe Koslowski vom Ausrichter Filmklub Dortmund e.V. hat diesen Trailer für das Festival kreiert. Die Jury besteht aus den drei bekannten BDFA-Juroren Ute Kühnert, Rainer Drews und Jürgen Richarz sowie zwei externen Experten: Christian Beisenherz, Redakteur beim WDR-Landesstudio Dortmund, und Dr. Markus Phlippen, Filmemacher und TV-Gärtner bei WDR „Hier und Heute“ und ARD-Buffet.

 

Reiseerlebnisse dominieren das Filmangebot – wohl eines der schönsten Formen des Glücks. Nahezu die Hälfte aller Filme sind eine Liebeserklärung an das Reisen. Autorinnen und Autoren waren wieder erfolgreich auf der Suche nach dem Zauber der Fremde. Im Fokus stehen sowohl ferne Länder wie Indien, Bhutan, Argentinien, Sansibar, Tschad, Südafrika, Inseln im Persischen Golf und im Atlantik, europäische Ziele in Norwegen, Finnland, Portugal, aber auch Flusslandschaften an Donau und Mosel. Einige Filme drehen sich um Kultur, Kunst und Handwerk. Stark vertreten im Programm sind gesellschaftlich-soziale Themen und lebendige Zeitgeschichte wie Klimakrise und Strukturwandel. Da ist einerseits von einem außergewöhnlichen Konzept eines Dorfladens die Rede und andererseits vom Sterben eines Dorfes durch Braunkohleabbau.